Bericht vom 13.10.2022
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Der Tag war vollgepackt mit Programmpunkten und viel Action. Früh aufgestanden (Regelzeit gegen 5:30 Uhr) und erstmal gefrühstückt. Es gab frischen Toast vom Feuer von Carlos. Wir mussten die Zelte leer machen und gingen auf die nächste Buschwanderung, keine besonderen Vorkommnisse.
Tolles Motiv
Sonnenaufgang
Unser Buschwalk
Fährten werden gelesen
Wir kamen zurück und die Zelte waren abgebaut. Abreise zurück nach Maun war das grobe Tagesziel. Ein letztes Mal mit den Mokoros fahren und hoffen, dass man auf kein Flusspferd stoßen würde. Wir wissen ja alle wie gefährlich die Tiere sind, denen will man nicht begegnen, auch wenn die Einheimischen genau wissen was zu tun und beachten ist (Carlos, der Anführer der Gruppe und unser Bootsfahrer macht das seit 40 Jahren) - aber man muss sein Glück ja nicht herausfordern. Tatsächlich bemerkte Carlos kurz bei der Ankunft, dass ein Flusspferd ein Stück vor uns in gleicher Richtung schwimmen würde. Er ließ alle an uns vorbeifahren und warnte die anderen Fahrer.
Eines unserer Lieblingsfotos: Sachen werden gepackt
Los geht's
Unterwegs
Volle Fahrt voraus
Zwischen Genuss und Vorsicht... bloß kein Hippo
Bei der Ankunft wurden wir schon von Gerlinde am Steg erwartet. Das Handgelenk frisch gegipst und versorgt - sie kann die Tour weiter mitmachen. Nächster Stopp: wir wollten alle einen Heliflug über das Okavango Delta (bzw. einem kleinen Teil) machen. 12 Uhr landete der Heli im Dorf XXX (wird nachgeliefert) und 2x hebte er ab (er kann nur jeweils 3 Leute mitnehmen). Nikki war bei der ersten, ich bei der zweiten Tour dabei. Jeweils 20 min flogen wir über das Delta und hatten jede Menge Spaß und gute Fotos machen können. Ein gelungener Abschluss vom Okavango Delta. Zwecks optimaler Fotoaufnahmen und Outdoor Feeling werden die Türen natürlich ausgebaut, sodass man eigentlich nur vom Gurt gehalten wird (nicht ganz unwichtig bei entsprechenden Schräglagen).
Wir warten auf den Heli
Erste Crew kann los
Spaß wird immer großgeschrieben
Take-off
Tolle Aussicht
Die ersten Hippos aus der Luft
Giraffe und Impalas
Elefanten
Runde zwei
Ich darf nach vorne zum Piloten Matt aus Australien.
Aus der ganzen Welt kommen die Piloten nach Afrika - während man in anderen Ländern für seine Flugstunden zahlen muss, bekommt man hier für seine Übungsstunden noch Gehalt - sehr beruhigend.
Mit Kamera bewaffnet
Voller Rundumblick möglich
Los geht's zur Runde Zwei
Hippos an Land
Jede Menge Giraffen...
...und natürlich Elefanten...
Hippos again
Zurück und begeistert vom Flug
Danach ging es dann weiter zurück zum Zeltplatz von Maun, wo wir vor dem Delta schon waren. In einer anderen Ecke hatten wir unsere Zelte aufgeschlagen und hatten ca. 1 Stunde Freizeit. Letzteres war relativ, waren wir doch alle mit Duschen und/oder Klamotten waschen beschäftigt. Mittlerweile war alles schon dreckig und staubig. Ich glaube ich hatte es nicht mal ins WLAN bei der Rezeption geschafft.
Dieses Foto war Nikki besonders wichtig: ja, ich habe auch mal Augenpflege betrieben
Anemrkung von Nikki: Egal wie buckelig die Pisten waren, man konnte tatsächlich schlafen.
Geschafft...
...alles steht, wenn auch nur für eine Nacht bzw. 12h
16:30 Uhr fuhren wir zum Einkaufen. Die nächsten 5 Nächte bzw. 6 Tage sollten wir im Busch sein, ohne Strom, Wasser oder anderen Möglichkeiten. Wir kauften alle ein, Nikki und ich alleine 45L Wasser und ein paar Kaltgetränke, wobei letzteres auch wieder relativ war, denn die Kühlungsmöglichkeiten sind extrem beschränkt.
Getreu dem Motto: Haben ist besser als brauchen
Zur Einordnung
Zurück im Camp gab‘s dann 19:00 Uhr Abendessen und zum ersten und letzten Mal etwas WLAN - das macht das zeitnahe Blogschreiben unmöglich, wir schreiben seitdem nur noch auf dem Handy vor, der Rest kommt später. Mit einem Zeltbier ging es dann ins Bett.

































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