Simbabwe

Bericht vom 22.10.2022

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Am letzten Samstag war unser letzter voller Urlaubstag. Zum Frühstück haben wir alle nochmal gesehen - Jannike hatte leider keine schöne Nacht, Magen-Darm-Infekt. Nach einem gemeinsamen Frühstück haben sich Gerlinde und Karin von uns verabschiedet. Die zwei sind am selben Tag von Livingstone über Johannesburg zurück nach Frankfurt geflogen. Jannike und Audrey haben auch gepackt - sie hatten auch noch eine zusätzliche Nacht, aber nicht in derselben Unterkunft, sondern in der Stadt Victoria Falls, von wo auch der Rückflug am Sonntag gehen sollte.

 
 Baboons auf dem Weg zum Frühstück

 
Schwer zu erkennen: Elefanten beim überqueren des Sambesi 

 
Und überall natürlich die Warnung: Achtung, Krokodile und Hippos

Wir haben uns für folgendes Programm entschieden. Zum einen wollten wir die Viktoriafälle auch von der Simbabwe Seite sehen; zum anderen hatte uns Patrick noch das Lookout Cafe empfohlen, ganz in Grenznähe. Wir hatten uns also ein Taxi bestellt und haben uns für 15 USD zur Grenze fahren lassen - charmant: wir mussten noch gar nichts zahlen; es wurde (was wohl üblich ist) eine Abholzeit vereinbart und am Ende gab's 30 USD cash.

Der Grenzübergang erfolgt ganz klassisch, was wir aber gar nicht mehr zu kennen: Ausreise Sambia, Stempel, Einreise Zimbabwe, Stempel. Dazwischen eine Straße bzw. ein Weg von ca. 1,5 km. Unterwegs viele Fußgänger, Touristen, Grenzgänger und LKW's bzw. Autos.

 
Ein paar LKW's - Zehen vielleicht schon obige Tage hier

 
Genau auf der Brücke über dem Sambesi


Bei den Wasserfällen haben wir uns dann mit Audrey getroffen, Jannike erholte sich im Hotel, und den Nationalpark gemeinsam erkundet. Fazit: sehr schön, viele Viewpoints und wir haben nochmal mehr gesehen als von der sambischen Seite. Danach sind wir zu zweit ins Lookout Café zu einem späten Lunch gelaufen - das hatte sich ebenfalls gelohnt: sehr lecker. Danke für den Tipp, Patrick.

 
Eingangsbereich

 
Wasser...

Noch mehr Wasser...und gegenüber der Devils Pool (man kann Menschen in einem kleinen Pool oben erkennen...wieder Lebensgefahr)

Auch schön

 
Schön grün

 
The Lookout Cafe von draußen

 
 Dort sind wir am Vortag auch durch - die Brücke hinten links zu erkennen

  
Prost - das erste Bier vom Fass im Urlaub

Auf dem Heimweg haben wir uns dann noch ein paar Souvenirs gekauft - überall Verkäufer. Zumindest haben wir verschiedene Verhandlungserfolge gefeiert, auch wenn wir insgesamt vermutlich doch zu viel gezahlt hatten. Interessant: in Simbabwe wird alles in USD gepriced und ausgewiesen (eigene Währung läuft wohl nicht), während in Sambia schon primär die eigene Währung, der Kwacha, ausgewiesen wird.

 
Rückweg auf der Brücke: Bungee Jumping 

 
 Guten Appetit

Zurück in Sambia war unser Taxi schon da und hat uns zurück in die Lodge gefahren. Dort gab es dann das letzte Abendessen.

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