Bericht vom Mittwoch 19.10.2022
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Am Mittwoch ging es vom Chobe Nationalpark nach Kasane. Nach einer kleinen Pirschfahrt am Morgen verließen wir den Park und fuhren nach Kasane, einer kleinen Stadt am Chobe Fluss. Die letzte Nacht im Busch war also absolviert.
Wir konnten noch einkaufen und andere Geschäfte erledigen. Auf dem Camping Platz konnten wir es kaum erwarten: endlich wieder richtige Toiletten, Duschen und Strom mit WLAN. Schnell die Zelte aufgebaut und Mittag gegessen (leckerer Nudelsalat mit Avocado und Käse von Patrick) hatten wir Freizeit bis 14:45 Uhr. WLAN gab es nur an der Rezeption und im Restaurant, nicht bei den Zelten.
14:45 Uhr ging es dann los zu einer Bootsfahrt auf dem Chobe Fluss. Wir hatten ein kleines Boot für uns und konnten auch unsere Getränkebox mitnehmen. Fast alle Tiere hatten wir sowieso schon gesehen, vom Wasser aus ist es aber trotzdem nochmal anders und wir konnten schön nah an die Krokodile und Flusspferde heranfahren, geschützt im Boot, anders als im
Okavango Delta, wo man ja hoffte, auf keine Tiere in den gar nicht geschützten Mokores Booten zu treffen. Auch Vögel gab es dort sehr viele! Nicht ganz so spannend, aber Nikki hat Spaß beim Fotografieren.
Zurück im Camp gab es dann Abendessen und das Trinkgeld für Ngande wurde überreicht - der letzte Abend zusammen in dieser Konstellation. Denn am nächsten Tag werden wir nach Sambia einreisen und nach Livingstone fahren, dort gibt es einen eigenen Transport organisiert von der Tour Company; Ngande fährt zurück nach Maun (ca. 700 km Asphaltstraße) wo er auch lebt und wo die nächste Tour für ihn nächste Woche starten wird. Auch für uns war das die letzte Nacht im Zelt, denn in Livingstone haben wir eine Lodge mit richtigen Zimmern und Betten.













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